Kategorie: Physik

Eine Sonnenuhr für das JSBG 

Im großen Pausenhof ist sie nicht zu übersehen. Vor dem Fenstern des Direktorats steht seit Anfang Juli die JSBG-Sonnenuhr. Geplant und gebaut wurde sie vom P-Seminar Physik 2023/24.  

Dabei handelt es sich um eine sogenannte Polebenen-Sonnenuhr, deren Ziffernblatt parallel zur Erdachse ausgerichtet ist. Der Schatten, der von einem Aluminiumquader geworfen wird, zeigt dabei die begonnene Schulstunde an. Allerdings gibt es zwei Zeitskalen, die obere für die Sommerzeit, die untere für die Winterzeit. Eine weitere Besonderheit ist die Unterkonstruktion aus Aluminiumprofilen nach der Idee eines schwebenden Tisches mit einer Aufhängung mit Stahlseilen. Großer Dank geht an all die Unterstützer unseres Projekts, an Herrn Prof. Dr. Walter von der Hochschule Ansbach, an die Firma Boema, an die Zimmerei Kleinöder, an den Baustoffhandel Knörr, an das Sandwerk Müller und Töchter.  

P-Seminar Physik 

Physik mit Knete

Stromkreise aufbauen – das ist natürlich ein Thema des Physiklehrplans. Besonders kreativ ist die Klasse 9b daran gegangen und hat sich aus Wasser, Mehl, Öl und vor allem Salz leitfähige Knete „gekocht“. Mit etwas Lebensmittelfarbe wurde sie auch noch bunt und man konnte die unterschiedlichsten Dinge daraus kneten. Aber es sollten ja eigentlich auch Stromkreise werden. So mussten noch Elektroden gesetzt, LEDs richtig platziert und die leitfähigen Komponenten durch isolierende Knete, die kein Salz enthält, getrennt werden. Am Ende war es dann aber auch dringend nötig, gemeinschaftlich alles wieder sauber zu machen. So hat die letzte Stunde vor den Weihnachtsferien allen großen Spaß gemacht und über Stromkreise wurde sicher auch etwas gelernt. 

X. Großmann

P-Seminar: Haus der kleinen Forscher

Wir, das P-Seminar „Haus der kleinen Forscher“ von Frau Großmann, haben mehrere Nachmittage veranstaltet, zu denen wir die Vorschulkinder aus dem Windsbacher Kindergarten eingeladen haben. Jeder dieser Nachmittage hatte ein Thema wie z.B Energie oder Licht und Farbe. Die Kinder wurden in Gruppen eingeteilt und durften an verschiedenen Stationen, verteilt über das Schulgelände, physikalische Phänomene entdecken, wie etwa die Lichtbrechung mittels eines Prismas oder die Impulserhaltung anhand von Fußbällen. 

Ziel unseres Seminars ist es, die Kinder für die Welt der Wissenschaft zu begeistern. Im Mai und Juni werden noch weitere Nachmittage stattfinden. Außerdem wird es im Juli noch einen Tag der kleinen Forscher geben, an dem wir den ganzen Vormittag zusammen mit den Kindern forschen werden. 

Uns haben die Nachmittage bisher viel Spaß bereitet und deshalb freuen wir uns auf die nächsten.

Tag der kleinen Forscher

Schüler des P-Seminars „Haus der kleinen Forscher“ und Vorschulkinder der Städtischen Kindertagesstätte „Am Lärchenberg“ experimentieren gemeinsam.

Im Laufe des Schuljahres haben sich die Schüler des P-Seminars „Haus der kleinen Forscher“ und Vorschulkinder der Städtischen Kindertagesstätte „Am Lärchenberg“ immer wieder getroffen, um bei Forschertreffen gemeinsam physikalischen Phänomenen spielerisch auf die Spur zu kommen. Als großen Abschluss dieses Projekts gestalteten nun die Schüler einen Tag der kleinen Forscher im Kindergarten rund um das Thema “Physik mit Wasser“. Bei sonnigem Wetter hatten alle, Groß und Klein, viel Spaß beim Experimentieren.

X. Großmann

P-Seminar „Haus der kleinen Forscher“ – Drehort für einen Imagefilm der MINT-Region Mittelfranken

Seit einem Jahr besteht nun schon der Zusammenschluss MINT-Region Mittelfranken, deren Netzwerkpartner sich der Förderung der sogenannten MINT-Fächer – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – verschieben haben. Als Gymnasium mit einem naturwissenschaftlichen Zweig gehört natürlich auch unser Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium zu diesem Netzwerk. 

In ihrem P-Seminar „Haus der kleinen Forscher“ haben Schüler der Q12 die MINT-Bildung von Vorschulkindern des städtischen Kindergartens voran getrieben, in dem sie mit den Kindern gemeinsam physikalische Experimente durchgeführt haben An einem Vormittag im November haben ihnen dabei zwei Studentinnen für Medien und Kommunikation der Hochschule Ansbach mit ihren Kameras über die Schulter geschaut. An diesem Tag untersuchten die Kinder, wie Sprudelgase entstehen und was man damit alles Tolles machen kann. Aus den Aufnahmen haben die beiden Studentinnen diesen kleinen, aber sehr schönen Imagefilm geschnitten. 

„Day after tomorrow – Energieversorgung und Energiekonsum heute und morgen“

„Day after tomorrow – Energieversorgung und Energiekonsum heute und morgen“

Unter diesem Titel nahmen alle Schüler der 9. Klassen an einem fächerübergreifenden Projekt teil, bei dem sie sich mit der derzeitigen Energieversorgung und dem aktuellen Energieverbrauch auseinandersetzten aber auch zukünftige Technologien zur Energieerzeugung und –speicherung unter die Lupe nahmen. Junge Wissenschaftlern der der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher sind dafür auf Einladung der Physikfachschaft an zwei Tagen an unsere Schule gekommen, um die Schüler für dieses wichtigen Zukunftsthema zu sensibilisieren, sie zu informieren und sie bei diversen Experimenten und Aufgaben zu unterstützen.

X. Großmann

Selbstgebaute Elektromotoren

Der Physiklehrplan der 9. Jahrgangsstufe trägt die Überschrift „Physik als Grundlage moderner Technik“. Daher gehört zum Thema „Kraft auf einen stromdurchflossenen Leiter im Magnetfeld“ auch die Funktionsweise eines Elektromotors. Da bietet es sich natürlich an, ein kleines Funktionsmodell selber zu bauen und dabei zu erfahren, wie wichtig es ist, dass die Spule immer in die gleiche Richtung gewickelt werden muss, dass die Magnete so eingebaut werden, dass sich ungleichnamige Pole anschauen oder dass der Kollektor im 90°-Winkel zum Rotor steht.

Die Schüler der Klassen 9a und 9k hatten viel Spaß beim Bauen und am meisten Freude, als der Motor am Schluss auch tatsächlich lief!

X. Großmann

 

Tag der kleinen Forscher am 13.07.2017

Insgesamt fünfmal haben die Vorschulkinder des städtischen Kindergartens uns am JSBG besucht, um mit den Schülern des P-Seminars „Haus der kleinen Forscher“ zu den Themen Wasser, Feuer, Luft, Magnetismus und Farben experimentieren und zu forschen. Zum Abschluss des gemeinsamen Forscherjahres gestalteten die Schüler nun den Tag der kleinen Forscher für die Kinder unter dem Thema „Wasser und Technik“.

In einer von den Schülern selbstgeschriebenen Geschichte erleben Freunde bei einem Ferienausflug, dass ihr Boot mitten auf dem See ein Loch bekommt. Wie können sie sich retten? Das sollten die Kinder nun an den verschiedenen Stationen erforschen. Bei Teresa und Corinna bastelten sie sich einen Tauchfisch, der das Leck geschlagene Boot bis zur ebenfalls selbstkonstruierten Boje schieben kann. Bei Leon und Lizanne wurde aus Strohhalmen eine Wasserleitung gebaut, mit der man das Wasser aus dem Boot pumpen könnte. Hannah und Rieke halfen den Kindern ein Wasserrad als Antrieb zu bauen. An der Station von Lea und Anne-Marie wurden verschiedene Materialien untersucht, aus denen man ein Rettungsboot konstruieren könnte. Ein Belastungstest mit Murmeln wurde auch gleich durchgeführt. Fabian und Lukas zeigten den Kindern, wie man einfache PET-Flaschen in super Wasserspritzen verwandeln kann. Da durfte am Ende natürlich eine Wasserschlacht nicht fehlen. Bei einem Wassereis ließen Schüler und Vorschulkinder dann schönen, abwechslungsreichen Vormittag ausklingen.

Nicht nur die Kinder hatten Spaß bei den vielen Experimenten, auch unser stellvertretender Schulleiter Herr Höhn, der Bürgermeister von Windsbach Herr Seitz, die Koordinatorinnen vom Haus der kleinen Forscher Frau Seiß und Frau Ultsch, die Trainerin vom Haus der kleinen Forscher Frau Hintermeier und sogar der Landrat Herr Dr. Ludwig waren gekommen, um die Arbeit der Schüler zu würdigen und zu erleben mit welcher Freude, Schüler und Kinder zusammen experimentieren.

Workshop „Kraft und Technik“ mit Frau Hintermeier

Am 09. Februar leitete Frau Hintermeier, Trainerin beim Haus der kleinen Forscher, bei uns am JSBG einen Workshop zum Thema Kraft und Technik. Schüler und Schülerinnen der P-Seminare von Frau Großmann und Frau Ring erfuhren durch einen kurzen Vortrag und vor allem durch viele Experimente zum selber durchführen, wie sich das abstrakte Thema Kraft so aufbereiten lässt, dass es für Kindergarten- und Grundschulkinder erlebbar und begreifbar wird.

Da mussten verschiedenste Gegenstände so zusammen gefügt werden, dass sie auf einer Schnur balancieren können. Eimer mit Wasser wurden durch die Luft geschleudert ohne dass ein Tropfen daneben ging. Katapulte und Schaufelradschiffe durften gebaut werden. Boote aus Knetgummi wurden geformt und mit Murmeln beladen. Diese Erfahrungen können die Schüler bei ihren Projekten mit den Kindergarten- und Grundschulkindern bestimmt einfließen lassen.

X. Großmann

Tag der kleinen Forscher 2015

Das P-Seminar „Haus der kleinen Forscher“ baut mit den Kindern der städtische Kita Windsbach Brücken und Häuser.

Bereits im Frühjahr kamen die Vorschulkinder der städtischen Kindertagesstätte Windsbach in das Johann-Sebastian-Bach Gymnasium, um gemeinsam mit den Schülern des P-Seminars zu forschen. Zum bundesweiten „Tag der kleinen Forscher“ am 23. Juni besuchten Tobias Baume, Felix Benedikt, Josef Brücklmayr, Daniel Dill, Tobias Hartmann, Daniel Kern, Moritz Meißner, Cornelia Raum und Lars Henrik Schikorr nun die Kinder in der Kita, um mit ihnen passend zum vorgegebenen Motto „Wie wollen wir in Zukunft leben?“ zu experimentieren. Nach einer selbstgeschriebenen Geschichte von Cornelia und einem Spiel teilten sich die Kinder in zwei Gruppen. Die eine kümmerte sich die Bauweise von Brücken. Wie lässt sich zum Beispiel eine Brücke aus einer blauen Turnmatte so bauen, dass die Kinder tatsächlich drüber gehen können? Lässt sich nur aus DINA3-Papier eine Spanne von einem guten Meter überbrücken? Wie könnte eine Brücke aus Papier, Strohhalmen, Klebeband und Schnur aussehen? Die andere Gruppe wollte Häuser bauen und zwar nur aus Zeitungspapier, aber groß und stabil genug, um hinein krabbeln zu können. Auch beim Konstruieren mit Spaghetti und Marshmellows war Fingerspitzengefühl und Sinn für Statik gefragt. Natürlich durfte auch der ein oder andere Marshmellow in den Mund „aussortiert“ werden. Nach knapp zwei Stunden durften sich alle an dem kleinen Buffet stärken, das die Kita vorbereitet hatte. Zum Abschluss stellten dann die Gruppen ihre Bauwerke vor und die Kinder sangen für Schüler ihr Windsbachlied, das seit diesem Jahr sogar eine Strophe über die kleinen Forscher in Windsbach beinhaltet.

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