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Aktualisierung des Informationsschreibens vom 28.02.2020

Das Robert-Koch-Institut (www.rki.de) weist darauf hin, dass nunmehr auch Südtirol zum Risikogebiet der Ansteckung zählt. Schülerinnen und Schüler, die sich während der letzten vierzehn Tage in diesem Gebiet aufhielten oder Kontakt mit Personen aus diesem Gebiet hatten, wird Folgendes angeraten:

Rückkehrer aus Risikogebieten und Kontaktpersonen sollten sich 2 Wochen selbst separieren. Die Inkubationszeit beträgt 10-14 Tage. Ein Infizierter ist bereits 1-2 Tage bevor die  Symptome auftreten, infektiös.

Wenn Symptome auftreten, ist umgehend der Hausarzt zu informieren und der Schulleitung Mitteilung zu machen.

B. Veeh-Drexler, OStDin

Informationen zum Coronavirus

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat das Bayerische Staastministerium für Unterricht und Kultus folgende Merkblätter zur Verfügung gestellt:

Wie die Berichte von Presse und zuständigen Stellen in den letzten Tagen erkennen lassen, ist das Infektionsgeschehen weiterhin ein sich sehr dynamisch entwickelndes Szenario, so dass für tagesaktuelle Informationen auf die Internetseiten des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts verwiesen wird. Dort erhalten Sie stets aktuelle Informationen zu bestehenden und ggf. neuen Risikogebieten.

Studienfahrt nach Griechenland 2019

Gruppenbild der Windsbacher Griechen vor dem Aphaia-Tempel auf der Insel Ägina

Mit müden Gesichtern verließ die Reisegruppe der JSBG-Griechen gegen 6.30 Uhr Ortszeit ihr Hotel im erhabenen Athen, um sich mit Bus und Fähre zur vorgelagerten Insel Ägina und dem dort zu bestaunenden Aphaia-Tempel aufzumachen. Doch wie das Wetter klarte auch das Mienenspiel aller Beteiligten beim Anblick des prächtigen Heiligtums auf. Der Tag auf Ägina stand damit sinnbildlich für eine Studienfahrt, die durch das Programm von insgesamt sieben antiken Stätten (Olympia, Epidauros, Mykene, Korinth, Athen, Ägina, Delphi) allen viel Disziplin, Team- und Konzentrationsfähigkeit abverlangte. Jedoch ließen das gemeinsame Erleben altehrwürdiger Kulisse sowie die luziden Vorträge Prof. Dr. Holzhausens (unterstützt durch DAS GEHEFT, welches zum natürlichen Begleiter aller Reisenden wurde und es so zu großer Wertschätzung in der Gemeinschaft brachte) rasch alle Strapazen vergessen. Es blieben eindrückliche Verknüpfungen zu den Orten der griechischen Mythologie und Geschichte, die Denkanstöße schufen und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beider Schulen lange verbinden werden.  

Mathe-Labor am JSBG

Vom 9. bis zum 20. Dezember macht das „Mobile Mathe-Labor“ der Marcus J. Haase Stiftung Station am Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium.

Die Schüler der 5. bis 10 . Jahrgangsstufe werden im Rahmen ihres Mathematikunterrichts das Labor zusammen mit ihrem Fachlehrer besuchen.

Damit auch Eltern, Geschwister und alle weiteren Interessierten die Möglichkeit haben, ebenfalls ein bisschen mathematisch zu knobeln und sich ein Bild von diesem einzigartigen Projekt zu machen, wird das Mobile Mathe-Labor am

Dienstag, den 17. Dezember 2019 von 14 bis 17 Uhr geöffnet sein.

Das Labor befindet sich im Raum N1.08.

Für Fragen aller Art werden Mathematikkollegen unserer Schule zur Verfügung stehen.

Die Fachschaft Mathematik freut sich auf Ihr Interesse und Ihr Kommen.

Herzliche Einladung zu unserer Informationsveranstaltung zum Übertritt 2020

Alle Erziehungsberechtigten, die den Übertritt ihres Kindes in das Gymnasium in Erwägung ziehen, laden wir zu einer Informationsveranstaltung ein. Diese findet statt am

Donnerstag, 16. Januar 2020

um 19.00 Uhr in unserer Aula

Um 18.00 Uhr besteht die Möglichkeit, an einem geführten Rundgang durch die Schule teilzunehmen.

Die Schulleiterin und einige Lehrkräfte werden im Anschluss Besonderheiten des Johann-Sebastian-Bach-Gymnasiums vorstellen. Zudem werden verschiedene grundlegende Punkte angesprochen, die beim Übertritt an ein Gymnasium zu bedenken sind. Kinder, die an diesem Abend ihre künftige Schule in Augenschein nehmen möchten, werden durch unsere Tutoren betreut.

Der Elternbeirat am JSBG

Wie alle Jahre zum Schuljahresende fand auch im Juli 2018 das Sommerfest am JSBG statt. Der Elternbeirat beteiligte sich auch dieses Mal mit einem reichhaltigen Büffet leckerer Kuchen und Torten, gespendet und serviert von vielen hilfsbereiten Müttern und Vätern aus der gesamten Elternschaft. Neu hingegen war, dass nun auch der Elternbeirat sein Angebot dem Siegel „Fairtrade- Schule“ anpasste und neben fair gehandeltem Kaffee ausschließlich kompostierbare und damit umweltfreundliche Teller, Becher und Bestecke verwendete. Dies kam nicht nur bei den Eltern gut an, sondern wurde auch seitens Schulleitung und Kollegium mit Anerkennung wahrgenommen. Wenngleich die höheren Beschaffungskosten den Spendenertrag ein wenig schmälerten, war sich der Elternbeirat doch einig, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und auch in diesem Jahr Kuchen und Torten, Kaffee und Kakao möglichst fair und umweltbewusst zu servieren.

Ziel des Kuchenangebots des Elternbeirats ist natürlich das Sammeln von Spenden, aus welchen der Elternbeirat seine Arbeit finanzieren möchte. Diese Arbeit besteht unter anderem darin Schülerinnen und Schülern unbürokratisch individuelle Hilfe bei der Finanzierung von Klassenfahrten zukommen zu lassen, die SMV in ihren Anliegen zu unterstützen und natürlich auch die eigenen Projekte voranzubringen. Darüber hinaus ist das Elternbeirats-Café aber auch eine gute Gelegenheit, die Projekte des Elternbeirats unter den Eltern bekannt zu machen und darüber miteinander ins Gespräch zu kommen.

Mit dem Schuljahresbeginn 2018/19 standen turnusgemäß wieder Neuwahlen zum Elternbeirat an. Dies war für Christiane Lutz und Markus Rieder nach mehreren Jahren im Dienst der Elternschaft Anlass ihre Ämter abzugeben und aus diesem Gremium auszuscheiden. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die in ihrer aktiven Zeit geleistete Arbeit. Aufgrund der leicht verringerten Schülerzahl am JSBG durften nun nur noch elf Elternbeiräte gestellt werden, von denen Herr Thomas Miederer als Direktor des Studienheims des Windsbacher Knabenchores durch sein Amt als gesetzt gilt. Zehn weitere Mütter und Väter wurden gewählt und so setzt sich der Elternbeirat aktuell aus Diana Beß, Jasper Durst, Pamela Güler, Peter Huber, Martin Latteier, Thomas Miederer, Wolfgang Popp, Wolfgang Schwank, Hans-Jürgen Waidler, Jenny Weid und Allison Werner-Hoenen (in alphabetischer Reihenfolge) zusammen.

Das wohl größte und auch kostenintensivste Projekt der vergangenen und auch der nächsten Jahre ist für den Elternbeirat sicherlich die Beschaffung von Zweitbüchern für die Klassen der Unterstufe, damit unsere Kleinsten etwas Entlastung ihrer schweren Schultaschen erfahren. Hier zeigten sich die Eltern und nicht zuletzt auch die Windsbacher Wirtschaft immer wieder sehr großzügig und es konnten bereits etliche Bücher für die 5. und 6. Klassen angeschafft werden. Doch um dieses Projekt erfolgreich und nachhaltig etablieren zu können wird der Elternbeirat noch für Jahre auf Spenden angewiesen sein. In diese Situation hinein erreichte den Elternbeirat ein großzügiges Angebot der ganz besonderen Art: Der Berufsmusiker und Vater von zwei Windsbacher Choristen, Jürgen Gröblehner, bot zur Unterstützung der Zweitbuchaktion an, mit seinem Blechbläserensemble „Classic Brass“ ein Benefizkonzert in der Windsbacher Stadtkirche auszurichten. Dieses Geschenk nahm der Elternbeirat von Herzen gerne an und so kamen am 17. April die zahlreichen Besucher dieses Konzertes sowie der Elternbeirat des JSBG in doppelter Hinsicht zu einem besonderen Hochgenuss – anspruchsvolle und gleichermaßen unterhaltsame Blechbläsermusik auf höchstem Niveau und dazu noch eine äußerst großzügige Zuwendung zugunsten weiterer Bücher für die Unterstufe. Der Elternbeirat bedankt sich sehr herzlich bei Herrn Gröblehner und seinen Musikern.

Spendenübergabe an die Jonas-Gabriel-Stiftung

Spendenübergabe an die Jonas-Gabriel-Stiftung Marie Doberer und Jule Schmidt, zwei ehemalige Schülerinnen des Johann-Sebastian-Bach-Gymnasiums in Windsbach, konnten der Jonas-Gabriel-Stiftung den Überschuss Ihrer Abiturfeierlichkeiten in Höhe von 2400 Euro überreichen. Frau OStDin Barbara Veeh-Drexler zeigte sich von der Idee und Geste der Abiturienten sehr positiv berührt. „Offensichtlich ist es während der Schulzeit gelungen, nicht nur Kenntnisse zu vermitteln, sondern auch Herz und Charakter zu formen“, wie es dem Bildungs- und Erziehungsauftrag des Gymnasiums entspricht. Herr Gabriel bedankte sich herzlich und versicherte, dass das Geld einem sinnvollen Zweck der Stiftung bei der Unterstützung von Eltern krebskranker Kinder zukommen werde.

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