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Ein Computerprogramm tut, was du schreibst – nicht, was du willst.

Eduard Murphy

Warum Informatik?

„Durch die schnelle Entwicklung der Informationsgesellschaft und die weltweite Vernetzung steht heute jedem der Zugang zu einer gewaltigen Menge von Daten offen. Gleichzeitig kommen überall im beruflichen und privaten Leben, in Wissenschaft und Wirtschaft komplexe Systeme zur Informationsverarbeitung zum Einsatz. Ihre Leistungsfähigkeit und der Ausbau ihrer Möglichkeiten bestimmen oft die Weiterentwicklung in Wirtschaft, Technik und modernen Wissenschaften.
Die wesentliche Aufgabe des Informatikunterrichts am Gymnasium ist es daher, den Schülern ein systematisches, zeitbeständiges und über bloße Bedienerfertigkeiten hinausgehendes Basiswissen über die Funktionsweise, die innere Struktur sowie die Möglichkeiten und Grenzen informationstechnischer Systeme zu vermitteln.“
(Quelle: Lehrplan für die Gymnasien in Bayern)

Informatik wird im Rahmen des Fachs „Natur- und Technik“ in den Jahrgangsstufen 6 und 7 einstündig unterrichtet. Im naturwissenschaftlich-technologischen Zweig findet Informatik in Jahrgangsstufe 9 und 10 jeweils zweistündig statt. Des Weiteren besteht für interessierte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Informatik auch in der Oberstufe als Kurs zu belegen.
Prinzipiell werden in Informatik kleine schriftliche und mündliche Leistungsnachweise verlangt. Schriftliche Leistungsnachweise können Stegreifaufgaben, angekündigte Tests bzw. Kurzarbeiten sein, mündliche Leistungsnachweise sind Unterrichtsbeiträge, Abfragen, Präsentationen, Referate bzw. Projekte.

Besondere Aktivitäten