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Nachdem das Reisen zu Ende war, ging es an die Arbeit.

In der 11. Klasse wurde Erasmus+ im Profilfach fortgeführt und das Thema des Projekts „How are you going to make a living?“ vertieft, indem wir viele Arbeitsblätter, die alle auf Englisch gestaltet waren, ausfüllten, um erst einmal Klarheit zu verschaffen, in welche Berufsrichtung man überhaupt will.

Dafür trainierten wir auch für spätere Bewerbungsgespräche und analysierten Bewerbungsschreiben plus Lebensläufe genauestens, woran wir uns dann selbst auf Englisch versuchen durften. Außerdem gestalteten wir unseren individuellen Europass, der ein standardisiertes Formular ist, mit dem man sich europaweit bewerben kann.

Alle unsere Projektergebnisse, als auch die Ergebnisse unserer Partnerschulen, können auf der eigens eingerichteten Webpage howtomakealiving.eu eingesehen werden.

Da unser Kurs das „Reisen“ aber schon vermisste, wurden Exkursionen an die FH in Ansbach und an die FAU in Erlangen genau geplant und sehr gut vorbereitet, damit wir dort natürlich viele Fragen, die uns auf dem Herzen lagen, stellen konnten. Darüber hinaus fanden Führungen durch die Gebäude und Vorstellungen verschiedener Studiengänge statt. Neben dem Versuch eines eigenen Start-Up Business, fuhren wir im Juli für vier Tage nach Straßburg, um gemeinsam ein letztes Mal Zeit miteinander zu verbringen, und besuchten dort unter anderem auch das Europaparlament. In diesem Projekt durften wir viele neue Erfahrungen sammeln und verbesserten nebenbei gleichzeitig unser Englisch.

Sophia Moser (Q11)