Kategorie: Seminar

Workshop „Kraft und Technik“ mit Frau Hintermeier

Am 09. Februar leitete Frau Hintermeier, Trainerin beim Haus der kleinen Forscher, bei uns am JSBG einen Workshop zum Thema Kraft und Technik. Schüler und Schülerinnen der P-Seminare von Frau Großmann und Frau Ring erfuhren durch einen kurzen Vortrag und vor allem durch viele Experimente zum selber durchführen, wie sich das abstrakte Thema Kraft so aufbereiten lässt, dass es für Kindergarten- und Grundschulkinder erlebbar und begreifbar wird.

Da mussten verschiedenste Gegenstände so zusammen gefügt werden, dass sie auf einer Schnur balancieren können. Eimer mit Wasser wurden durch die Luft geschleudert ohne dass ein Tropfen daneben ging. Katapulte und Schaufelradschiffe durften gebaut werden. Boote aus Knetgummi wurden geformt und mit Murmeln beladen. Diese Erfahrungen können die Schüler bei ihren Projekten mit den Kindergarten- und Grundschulkindern bestimmt einfließen lassen.

X. Großmann

Bericht P-Seminar „Fun and Games“

Am 20.9.2016 veranstalteten wir im Rahmen unseres P-Seminars „Fun and Games“ einen interaktiven Spieltag. Dieser zielte darauf ab den Kindern der 6. Klassen die Grundlagen der englischen Sprache und Kultur anschaulich näher zu bringen.

Während der Begrüßung wurden die Kinder in drei gleich große Gruppen aufgeteilt. Hierbei achteten wir darauf die Schüler klassenübergreifend einzuteilen um gleichzeitig das Knüpfen neuer Kontakte zu fördern. Die Kinder rotierten hierbei zwischen mehreren Stationen, bei denen auf anschauliche Weise Wortschatz, Grammatik und Aussprache gefestigt wurden. Dazu nutzten wir die Kombination aus motorischen und visuellen Spielen, wie zum Beispiel Wettkämpfen, Rätseln, Schnitzeljagden und Schauspielen. Am Ende kam natürlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz – als Belohnung gab es zum Schluss für alle eine große Portion Lebkuchen!
Alles in einem war es ein lustiger, lehrreicher Tag mit viel Teamwork und Einsatz der lebensfreudigen 6. Klässler!

Tag der kleinen Forscher 2015

Das P-Seminar „Haus der kleinen Forscher“ baut mit den Kindern der städtische Kita Windsbach Brücken und Häuser.

Bereits im Frühjahr kamen die Vorschulkinder der städtischen Kindertagesstätte Windsbach in das Johann-Sebastian-Bach Gymnasium, um gemeinsam mit den Schülern des P-Seminars zu forschen. Zum bundesweiten „Tag der kleinen Forscher“ am 23. Juni besuchten Tobias Baume, Felix Benedikt, Josef Brücklmayr, Daniel Dill, Tobias Hartmann, Daniel Kern, Moritz Meißner, Cornelia Raum und Lars Henrik Schikorr nun die Kinder in der Kita, um mit ihnen passend zum vorgegebenen Motto „Wie wollen wir in Zukunft leben?“ zu experimentieren. Nach einer selbstgeschriebenen Geschichte von Cornelia und einem Spiel teilten sich die Kinder in zwei Gruppen. Die eine kümmerte sich die Bauweise von Brücken. Wie lässt sich zum Beispiel eine Brücke aus einer blauen Turnmatte so bauen, dass die Kinder tatsächlich drüber gehen können? Lässt sich nur aus DINA3-Papier eine Spanne von einem guten Meter überbrücken? Wie könnte eine Brücke aus Papier, Strohhalmen, Klebeband und Schnur aussehen? Die andere Gruppe wollte Häuser bauen und zwar nur aus Zeitungspapier, aber groß und stabil genug, um hinein krabbeln zu können. Auch beim Konstruieren mit Spaghetti und Marshmellows war Fingerspitzengefühl und Sinn für Statik gefragt. Natürlich durfte auch der ein oder andere Marshmellow in den Mund „aussortiert“ werden. Nach knapp zwei Stunden durften sich alle an dem kleinen Buffet stärken, das die Kita vorbereitet hatte. Zum Abschluss stellten dann die Gruppen ihre Bauwerke vor und die Kinder sangen für Schüler ihr Windsbachlied, das seit diesem Jahr sogar eine Strophe über die kleinen Forscher in Windsbach beinhaltet.

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